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SUMMARY:Hutkonzert: New Blue Honk
DESCRIPTION:Start ist 19:30 Uhr \nEIntritt ist kostenfrei – aber um Hutspende wird gebeten. \nNEW BLUE HONK  – funky\, funky … \nDa treffen sich zwei alte Freunde nach Jahrzehnten wieder und machen das\, was sie schon immer verbunden hat – Musik. Kennengelernt hatten sie sich Ende der 80er\, hatten dann eine Band\, „Blue Hock“\, spielten Jazzrock und Skurriles im Trio mit dem Anspruch\, das Maximale an Sound aus der kleinen Besetzung herauszuholen. Das dauerte\, bis der Schlagzeuger nach Kanada auswanderte. Da war es zunächst zu Ende mit Blue Hock\, und man verlor sich aus den Augen. Irgendwann im Jahr 2022 lief man sich wieder über den Weg: \nRafael Jung\, studierter Pianist\, Keyboarder\, hatte inzwischen in einem Dutzend Bands gespielt\, von Rock bis Tanzmucke\, von Gospel bis Jazz\, CDs produziert\, zuletzt ein Tonstudio eröffnet. Bassist Ulrich Duve hatte inzwischen ein ähnlich buntes musikalisches Leben gelebt\, mit einem Akzent auf Ethno-Rock- Fusion in verschiedenen Varianten. \nZu Zweit starteten sie irgendwann 2022 neu: Montags um 18.00 eine Yogaroutine\, anschließend Abendbrot\, dann ins Studio und Songs ausprobieren\, „alles\, was man immer schon mal spielen wollte“ und was bisher nie in Konzepte\, Schubladen und kommerzielle Zusammenhänge passte. Assistenz gab es von einem alten Drumcomputer\, und so kam Zappa zum indischen Raga\, und Mezzoforte begegnete deutschen Altrockern. Nach einem Jahr wurde entschieden\, den Drumcomputer ins Regal zu stellen\, und es fand sich nach einigem herumsuchen ein „mit dem habe ich schon mal gespielt“ Drummer\, „der kann auch krumme türkische Rhythmen“. Und es kam Gunnar Grehl. Der war ein wenig aus der Übung\, spielte sich aber bald ein. Drei Mann hatten Spaß an der Sache\, es wurde viel und intensiv geprobt. \nUnd dann sollte neben Rafael Jung noch eine Sängerin her. Die war schnell gefunden\, eine alte Freundin\, „entdeckt“ als Altistin in diversen Chorprojekten – Gospel – und als Solistin dort bereits bewährt: Dörthe Trubel Holscher. Für sie eine neue Herausforderung: als Solistin vor einer Band stehen. Die sie annahm und meisterte\, und dabei ihre Qualitäten ausspielen kann\, eine klare\, ausgebildete Gesangsstimme\, ein unprätentiöser Gesangsstil\, eine natürliche Performance und  – selten zu finden – die Fähigkeit\, auch schwierigste Melodien vom Blatt zu singen. \n  \nDas ist die Geschichte. Die Band war komplett. Und der Name war klar: NEW BLUE HONK. \nDas Programm glättete sich ein wenig\, blieb aber sehr abwechslungsreich. Einige Instrumentaltitel\, viele Gesangstitel\, Dörthe solo\, Rafael solo\, beide im Duett.  Immer noch einfach die Sachen\, die man immer schon mal spielen wollte\, absichtslos\, aus Spaß an der Sache. Al Jarreau\, George Duke\, Frumpy\, Joe Henderson\, Mezzoforte … Funk\, groovende Songs\, Latin Music\, Jazzrock\, auch mal etwas ganz Schräges. Keine Rücksicht auf „bekannter“ oder „tanzbarer“ Titel. \nMusik\, die in keine Schublade passt. Muss sie ja auch nicht. Musik muss an die frische Luft. In die Ohren. In die Beine. Kann aber auch im Sitzen genossen werden. \nLink zum Reinhören: Youtube
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